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Mein Leben in Stationen Meine Hobbies Marathon 2005 Marathon2007
 
Mein Leben ins Stationen

Wissenschaftlicher Assistent beim Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK sowie an der Theologischen Fakultät der Uni Bern, ab 4.2009
Seit April 2009 kann ich in zwei tollen Anstellungen arbeiten: Zum einen habe ich beim SEK die Möglichkeit, meine beiden Interessensgebiete - die Theologie und die Verbandsarbeit - zu vereinen und dort in der Abteilung Kirchenbeziehungen mitzuarbeiten. Zum anderen kann ich an der Uni Bern als Assistent in Diakoniewissenschaft
meine seit längerem geplante Doktorarbeit in Angriff nehmen.


Projektmitarbeiter "175-Jahr-Jubiläum Universität Bern", 1.2009-3.2009
In der Übergangszeit nach Staatxexamensabschluss bis zum Berufseinstieg hatte ich die Möglichkeit, beim Projekt "175-Jahr-Jubiläum Universität Bern" mitzuarbeiten und dabei insbesondere den Fakultätstag
zu betreuen - eine sehr spannende Erfahrung!

Vikariat in der Kirchgemeinde Erlach-Tschugg, 11.2007-10.2008

Von Herbst 2007 bis Herbst 2008 arbeitete ich als Vikar in der Kirchgemeinde Erlach-Tschugg bei Pfrn. Andrea Figge Zeindler und Pfr. Matthias Zeindler.
Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Vikariat wurde ich zum Pfarrer der bernischen Landeskirche ordiniert.

Studium der Evangelischen Theologie in Bern und Heidelberg, 2001-2007

Ab Herbst 2001 bis im Frühling 2007 studierte ich während elf Semester Evangelische Theologie an der Universität Bern (wovon ein Semester in Heidelberg) und schloss dieses mit dem Lizentiat ab.
Neben dem Theologiestudium hatte ich mit der Leitung des Generalsekretariats der grössten schweizerischen Jungpartei ein zweites Arbeitsstandbein. Diese Verbandsarbeit bot mir eine äusserst spannende und abwechslungsreiche Arbeit, die mich vor allem in den Bereichen Leitung, Organisation und Projektarbeit weiterbrachte.

Zwischen Studienabschluss und Vikariatsbeginn frischte ich erstens in Cambridge (GB) meine Englischkenntnisse auf, zweitens konnte ich mich für einige Monate voll und ganz der Verbandsarbeit widmen und einige Kampagnen für die Nationalratswahlen leiten.

Unter- und Obergymnasium Burgdorf, 1994-2001
Am Gymnasium in Burgdorf absolvierte ich den Maturatypus A (klassisch-altsprachlich) und konnte somit - mit dem Freifach Hebräisch - alle für das Theologiestudium notwendigen Sprachen schon ablegen. Obwohl ich während des ganzen Gymnasiums etwa 10% des Unterrichts wegen Urlaub (v.a. bildungspolitische Engagements) fehlte, gingen die Maturitätsprüfungen ganz passabel über die Bühne. Am Gymnasium kam ich als Mitglied und Präsident des Schülerrates zum ersten Mal richtig mit der Politik in Berührung. Ich lernte, was es heisst hart zu diskutieren, Kompromisse zu finden, aber auch kreativ zu sein - in Sitzungen, Lehrerkonferenzen, Festanlässen, Podiumsdiskussionen u.a. Nicht selten zahlte sich das Engagement aus, was freilich weiter motivierend wirkte. Meine bildungspolitischen Aktivitäten und die Jungparteiarbeit aus dieser Zeit finden Sie unter Mein Engagement.


Primar- und Sekundarschule Signau, 1988-1994

Am 16. März 1981 wurde ich in Bern geboren, lebte und lebe - neben gelegentlichen Aufenthalten in Italien - in Signau im Emmental. Dort besuchte ich Kindergarten, Primar- und Sekundarschulen, lernte ein paar Instrumente spielen und war ein angefressener Fussballspieler (FC Langnau bis A-Junioren und einige Auswahlteams). Diese beiden Hobbies behielt ich mehr oder weniger auch während der späteren Schulzeit, dem Unter- und Obergymnasium in Burgdorf bei.



 
 
Segeltörn Südtürkei, Herbst 2010

Bilder von unserem Segeltörn auf der Jeanneau 53 in der Südtürkei
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Simon Hofstetter | 
  
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