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Meine Engagements MedienberichteWahlkampfaktivitäten
 
Meine Engagements

In meiner Freizeit pflege ich Engagements in verschiedenen Bereichen. Die wichtigsten dieser (früheren und aktuellen) Aktivitäten sind hier thematisch geordnet aufgelistet:

> Behördentätigkeit

> Kulturelle Aktivitäten
> Verbandsarbeit

Frühere Engagements:
> Schüler- und Studentenorganisationen


Behördentätigkeit

2003-2010
Von 2003 bis 2010 amtete ich für zwei Legislaturen (Urnenwahl) in der Sozialhilfekommission der Gemeinde Signau. Die Kommission ist zuständig für die Sozialhilfe- und Vormundschafts-/Beistandsschaftsarbeit, welche sie in Koordination mit dem Regionalen Sozialdienst RSD des Amtes Signau führt.
Seit Kurzem bin ich als Beistand eines Mündels in unserer Gemeinde tätig.



Kulturelle Aktivitäten

2003-2007
In den Wintern der Jahre 2003/2004 sowie 2004/2005 habe ich mit Studienfreunden den Berner Uniball aufgestartet. Unter dem Namen drehmoment führten wir in der Kulturscheune uptown auf dem Gurten den trendigen Tanzball durch. Die Bilder der zahlreichen anwesenden Paare finden Sie auf unserer Webseite.
Schliesslich habe im Januar 2007 ich mit weiteren Studienfreunden den theologischen Kleinkunstabend der theologischen Fakultät durchgeführt -ein durchaus gelungener Anlass, von welchem es in Bälde einen digitalen Mitschnitt gibt.

Seit 2004
Die Zeit am Gymnasium in Burgdorf war für mich eine eindrückliche. Deshalb arbeite ich mit guten Freunden im Vorstand des Vereins Ehemalige Gymnasium Burgdorf mit. Der Verein bemüht sich um die stufenübergreifende Aufrechterhaltung der persönlichen Kontakte unter den Ehemaligen. Zu den Hauptarbeitspunkten gehören die Organisation von gemeinsamen Veranstaltungen wie auch die Kontaktpflege mit dem und Unterstützung des Gymnasiums. Die genauen Aktivitäten finden Sie hier.



Verbandsarbeit

Seit 2010
Bedingt durch mein Dissertationsprojekt an der Universität Bern habe ich eine Affinität zu Fragen der ambulanten und häuslichen Gesundheitsversorgung und somit zur Arbeit der Spitex. So arbeite ich als Ergänzung zu meinem beruflichen Engagement seit Sommer 2010 im Vorstand der Spitex Burgdorf-Oberburg mit.

Seit 2010
Als Neu-Burgdorfer interessiert mich die lokale freisinnige Parteiarbeit, ich bin seit Sommer 2010 Mitglied und Beisitzer im Vorstand der FDP Burgdorf.

Winter 2009
Bei der Kampagne "dabei-bleiben.ch", in der sich alle Jungparteien (ohne JSVP) zusammenschlossen, um für Abstimmung über die erweiterte Personenfreizügigkeit zu kämpfen, übernahm ich die Regionalleitung Bern.

2008-2010
Für zwei Jahre präsidierte ich die Jungfreisinnigen Kanton Bern jfbe. Unser Team
lancierte verschiedene Kampagnen und zog mit einem Nachwuchsförderungskonzept sowie über 70 jungfreisinnigen Kandidierenden in die Grossratswahlen 2010.

2002-2007
Ein für mich durch und durch prägendes Amt war gewiss dasjenige als Generalsekretär der jungfreisinnigen schweiz jfs. Dieses Amt führte ich als Teilzeitjob ab März 2002 bis Ende 2007. Die Arbeit war zwar sehr zeitintensiv, gab mir aber sehr viel zurück in Form von Erfahrungen in der Verbandsführung, im Projektmanagement, in politisch-inhaltlicher Arbeit sowie in Form von zahlreichen guten Kontakten. Meine Tätigkeit umfasste dabei Stabsarbeit, Führung verschiedener Projekte, Koordination der internen Kommunikation, externe Kommunikation (über verschiedenste Kanäle: siehe unsere Webseite), Betreuung der IT-Infrastruktur, Organisation wie auch die Administration. www.jungfreisinnige.ch.

Seit 2003
Weiter bin ich im Vorstand der FDP-Sektionen meines Heimatdorfes Signau und in der Kreissektion Emmental tätig. Bei der Sektion Signau/Schüpbach arbeite ich seit März 2003 mit, in der Kreispartei Emmental seit März 2005.
Für die Dorfsektion bin ich als Redaktor sowie z.T. als Organisator von Anlässen zuständig, für die Kreissektion stehe ich in der Funktion des Wahlkampfleiters. FDP Signau / FDP Emmental.



Schüler- und Studentenorganisationen
1997-2001
Meine ersten politischen Erfahrungen konnte ich sammeln, als ich im Schülerrat des Gymnasiums Burgdorf sass. Einige Jahre lang war ich Mitglied, in der Prima präsidierte ich diesen. Der Schülerrat bot mir hervorragende Erfahrungen: Teilnahme an Lehrerkonferenzen, Anträge stellen, Arbeitsgruppen - und der Einsatz verlief erst noch meistens erfolgreich. Neben der politischen Arbeit etablierten wir uns als Kulturorganisator (Gymfest, Movie-Night) und boten den GymnasiastInnen Dienstleistungen an. Um den Kontakt zum Gymnasium nicht ganz zu verlieren, arbeite ich nun im Ehemaligenverein des Gymnasiums mit. Dieser hält die interessierten Ehemaligen stets auf dem Laufenden, was im Gymer so geschieht, organisiert gemeinsame Aktivitäten und bietet neu auch einen Info-Dienst für MaturaabgängerInnen: diese können sich beim EV melden, um Kontakte von Personen zu erhalten, die ihre gewünschte
Studienrichtung kennen.

2001-2002
Während meiner Gymnasiums- und Schülerratszeit störten wir -einige KollegInnen und ich - uns daran, dass jede Interessengruppe in der kantonalen Bildungspolitik ihre Lobby zur Durchsetzung ihrer Anliegen hat - alle, nur nicht die SchülerInnen. Wir machten uns daran, auch den GymnasiastInnen eine Stimme zu verschaffen und gründeten im März 2001 die Bernische Schülerinnen- und Schülerorganisation BSO, welche die knapp 10'000 Gymeler vertritt. Von März bis September 2001 amtierte ich als Co-Präsident (in einem tollen Team!), von September 01 bis September 02 als Mitglied der GRPK. Zugleich mit dem Aufbau der BSO setzten wir uns mit dem Komitee für einen vernünftigen Maturitätstermin KVM für die Vorverschiebung der Maturitätsprüfungen vor die jeweiligen Sommerferien ein. Nach einer Petition mit rund 3'500 gesammelten Unterschriften, langer Lobbyarbeit und dem Experteneinsitz in der vorberatenden Grossratskommission wurde das Maturitätsschulgesetz in unserem Sinn geändert.

2002-2003
Im Herbst 2002 rutschte ich für die jungfreisinnige Fraktion in den StudentInnenrat der SUB nach. An den Neuwahlen vom Januar 2003 erreichte ich auf der jf-Liste mit 520 Stimmen das zweitbeste Resultat. Um der SUB und ihren Gremien gut auf die Finger schauen zu können, sass ich in der Geschäftsprüfungskommission des StudentInnenrates. Leider beschäftigt sich der SR nur allzu oft mir Kleinigkeiten und vernachlässigt die Kernaufgaben im Bereich der Bildungspolitik. Die jf waren mit 8 von 40 Sitzen zweitgrösste Fraktion, aber trotzdem politisch in einer kleinen Minderheit - die SUB wird wohl also weiterhin ¾ ihres Budgets für Löhne ausgeben, die Fachschaften kaum unterstützen, unkluges Lobbying im Grossen Rat betreiben… Trotzdem: einen Link ist die SUB wert.



 
 
Segeltörn Südtürkei, Herbst 2010

Bilder von unserem Segeltörn auf der Jeanneau 53 in der Südtürkei
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Simon Hofstetter | 
  
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